Teichneubau Sommer 2011

Unser alter Teich war zu klein geworden- oder die Fische zu groß, ganz wie man will. Auf alle Fälle musste vergrößert werden und das war dann unsere Sommeraktion im wirklich sehr verregneten Sommer 2011. Das Problem: Der neue, größere Teich sollte an die Stelle des alten- die vorhandenen Fische mussten zwischengelagert werden, was kein leichtes Unterfangen war. Mit Ruhe am Anfang (Vorbereitungsarbeiten und Abriss) fing es an- als die Fische dann in ihren Ersatzbecken (Schwimmbäder) unruhig wurden, wurden wir das auch beim Bau. Und immer wieder Regen. Wir mussten jeden Abend die Baustelle mit einer riesigen Plane vor den Wassermassen schützen und hatten dennoch Angst, dass es unsere mühsam ausgearbeiteten Konturen verregnen wird.

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Stallneubau Sommer 2012

Natürlich hatten wir schon immer einen Stall, aber der alte war aus Holz und und zudem mit der Gartenhütte verbunden. Das hatte sehr viele Nachteile- die größten waren die Einnistung von Mäusen in den Zwischenwänden und die komplizierte Reinigung. Also musste ein neuer Stall her, dieses Mal gemauert. Immerhin war es unser dritter Versuch. Das größte Problem war: Der neue Stall sollte am Platz des alten stehen, einfach nur 50 cm nach rechts versetzt. Und der Stall war ja mit Hühnern besetzt- Hühner, die sehr eigenwillig waren und es gar nicht gut fanden, dass ihnen quasi unter dem Puschelpopo weg der Stall abgebaut wurde.

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Eine huhnige Weihnachtsgeschichte

Eine huhnige Weihnachtsgeschichte oder: Wie die Bertha zu ihrem Menschenhahn kam. Es war im Dezember in einem Kleintierzuchtverein irgendwo auf dem Lande. Dort begab es sich, dass noch ganz viele Junghähne und Junghennen nicht vermittelt waren und langsam die Schlachtzeit nahte. Spätestens im Januar musste es Platz geben, spätestens dann mussten alle nicht zuchttauglichen Tiere weg sein. In diesem Jahr gab es wie immer Hähne und Hennen, die noch auf einen neuen Halter warteten. Eine davon war die Bertha. Bertha war ein ganz liebes Tier, das immer gut drauf war. Das war relativ leicht für sie, denn sie war eine wahre Schönheit, zumindest dachte sie das, wenn sie ihr Spiegelbild in einer Pfütze sah, zudem wusste sie ja nicht, dass sie zu den "Aussortierten" gehörte. Aussortierte wurden irgendwann ab Herbst separat gehalten, sie bekamen reichlich Futter und sollten ihre letzten Tage genießen können.

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Unsere glücklichen Hühner, im Hühnerparadies. Hühner im Freiland, Bauernhof, Gerettete Hühner, RDH Hühner, Hühnerrassen, Hühner und Garten